Nachrichten aus Stein

(1788) Versuchter Raub und Körperverletzung in Wendelstein - Zeugen gesucht

Wendelstein (ots) - Am Donnersagabend (30.12.2021) ging eine Gruppe Jugendlicher eine junge Frau in Wendelstein körperlich an und versuchte, die mitgeführte Tasche zu entreißen. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Zwei Frauen befanden sich auf dem Heimweg, als sie am Kreisverkehr in der Gibitzen von einer dreiköpfigen Gruppe, vermutlich Jugendlicher, angesprochen und um Kleingeld gefragt wurden. Nachdem eine der Frauen dies verneint hatte, die jungen Männer aber nicht von ihr abließen, öffnete sie das Münzfach ihrer Geldbörse. Einer der Jugendlichen griff an den Geldbeutel, woraufhin ihn die junge Frau abwehrte. Der Täter schubste die Geschädigte gegen einen Zaun, wodurch sie sich am Fußgelenk verletzte. Als die junge Frau sich weiterhin versuchte zu wehren, griff der Mann nach ihrer Stofftasche, woraufhin der Henkel abriss. Die junge Frau blieb jedoch unbeeindruckt und schaffte es, die Gruppe ohne Beute in die Flucht zu schlagen. Die flüchtigen Personen werden wie folgt beschrieben: 1. männlich, ca. 17 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank. Asiatische Augenform. Er trug eine schwarze Steppjacke, schwarze Wollmütze, schwarze, enge Hose und eine schwarze Maske (infektionsschutzrechtlicher Art) 2. männlich, ca. 17 Jahre alt, ca. 170 cm groß. Er trug eine weiße und darüber eine schwarze Kapuze und eine weiße Maske 3. männlich, ca. 17 Jahre alt, ca. 165 cm groß, lockige Haare. Er trug eine Steppjacke, dunkelblaue Jeans und eine Maske. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung verlief negativ. Die Kriminalpolizei ermittelt u.a. wegen versuchten Raubes und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zur Tat oder den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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(1301) Bedrohungslage auf der BAB 9 - Der Ermittlungsrichter erließ einen Unterbringungsbefehl

Feucht / Hilpoltstein / Schwabach (ots) - Wie mit Meldungen 1296, 1297 und 1299 berichtet, ereignete sich am Dienstagabend (21.09.2021) ein umfangreicher Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Gegen den 30-jährigen Tatverdächtigen erging nun ein Unterbringungsbefehl. Wie bereits mehrfach berichtet, wurde am Dienstagabend ein 30-jähriger Mann von Spezialeinsatzkräften in einem Reisebus auf der BAB 9 festgenommen. Zuvor kam es nach bisherigem Ermittlungsstand zu einer körperlichen Auseinandersetzung in dem Reisebus, in dessen Verlauf der 30-Jährige unvermittelt einen 20-jährigen und schlafenden Fahrgast unter anderem mit Fußtritten gegen den Kopf attackierte. Die Schwabacher Kriminalpolizei übernahm noch vor Ort die Ermittlungen bezüglich eines versuchten Tötungsdelikts. Hinweise auf eine Geiselnahme ergaben sich im Verlauf der Ermittlungen nicht. Der 30-jährige Tatverdächtige wurde am Dienstagmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Bei der Vorführung machte der 30-jährige serbische Staatsangehörige von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Nach der Einschätzung eines Sachverständigen ist nicht auszuschließen, dass sich der 30-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand befindet. Aufgrund dessen erließ der Ermittlungsrichter einen Unterbringungsbefehl gegen den 30-jährigen Mann wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Auf Anordnung des Ermittlungsrichters wurde der Tatverdächtige in einer entsprechenden Fachklinik untergebracht. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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(1299) Bedrohungslage auf BAB 9 - Aktueller Ermittlungsstand

Feucht / Hilpoltstein / Schwabach (ots) - Wie mit Meldungen 1296 und 1297 berichtet, ereignete sich am Dienstagabend (21.09.2021) eine mutmaßliche Bedrohungslage in einem Reisebus auf der BAB 9. Im Laufe der Ermittlungen ergaben sich nun neue Erkenntnisse zum Tathergang. Gegen 17:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein Notruf ein, wonach es in einem Reisebus auf der BAB 9 in Fahrtrichtung Süden zu einem heftigen Streit und einer möglichen Bedrohungslage gekommen sei. Der Reisebus stehe nun auf dem Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Die Reisegäste hätten bis auf drei Busfahrer und einen möglicherweise bewaffneten Mann den Bus verlassen. Daraufhin wurde die BAB 9 zwischen den Anschlussstellen in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt und eine Vielzahl von Einsatzkräften alarmiert. Gegen 21:30 Uhr konnte der mutmaßliche 30-jährige Tatverdächtige durch das Spezialeinsatzkommando festgenommen werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Schwabach übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zu den Hintergründen des Tatgeschehens. Nach einer Vielzahl von Vernehmungen, welche mit Dolmetschern durchgeführt werden mussten, ergab sich bislang folgender Sachverhalt. In dem Reisebus, welcher mit dem Ziel Belgrad die BAB 9 befuhr, befanden sich 11 serbische Fahrgäste und drei Busfahrer, ebenfalls serbische Staatsangehörige. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 30-jährige Tatverdächtige während der Busfahrt einen vor ihm sitzenden und schlafenden 20-jährigen Fahrgast unvermittelt attackiert haben. Hierbei soll er den 20-Jährigen auf den Boden geschleudert und mehrmals mit den Füßen auf den Kopf getreten haben. Einer weiteren 24-jährigen Frau soll der Mann in das Gesicht geschlagen haben. Während der Tathandlung soll der 30-Jährige auch Todesdrohungen und weitere wirre Gedanken lautstark geäußert haben. Der 20-jährige Mann wurde später in einem Krankenhaus medizinisch versorgt, konnte aber noch in der Nacht das Krankenhaus verlassen. Die 24-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund der Auseinandersetzung hielt der Bus am Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding und die Fahrgäste verließen den Bus und verständigten die Polizei. Lediglich der 30-Jährige verblieb mit drei Busfahrern in dem Reisebus. Nachdem der Tatverdächtige ersten Zeugenaussagen zufolge möglicherweise bewaffnet gewesen sein soll, musste zunächst von einer Bedrohungslage ausgegangen werden. Nachdem die Busfahrer telefonisch kontaktiert werden konnten, verließen sie den Bus und der 30-Jährige wurde durch das Spezialeinsatzkommando widerstandslos festgenommen. Im Rahmen der noch am Tatort durchgeführten Spurensicherungs- und Absuchmaßnahmen konnte keine Waffe aufgefunden werden. Weiterhin konnte nach der Vernehmung der Busfahrer festgestellt werden, dass diese sich freiwillig mit dem Tatverdächtigen in dem Reisebus aufhielten. Somit ergaben sich bislang keine Hinweise, welche auf eine Geiselnahme schließen lassen würden. Aufgrund der Tritte gegen den Kopf ermittelt nun das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei. Bislang ergaben sich keine Hinweise darauf, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den 30-jährigen serbischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Er wird im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die Reisegäste als auch die Busfahrer wurden durch Polizeibeamte über den gesamten Zeitraum begleitet und durch Notfallseelsorger psychologisch betreut. Zudem wurde für die Reisegäste und die Busfahrer die Übernachtung in einem Hotel sowie die Weiterfahrt nach Belgrad mit einem Ersatzbus organisiert. Michael Petzold /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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(1297) Bedrohungslage auf der BAB 9 - Person wurde festgenommen

Feucht / Hilpoltstein (ots) - Am Dienstag (21.09.2021) kam es in einem Reisebus zu einer mutmaßlichen Bedrohungslage auf der BAB 9 zwischen Hilpoltstein und Greding. Ein 30-jähriger Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. In den frühen Abendstunden befuhr ein serbischer Reisebus die BAB 9 in Fahrtrichtung München mit Ziel Serbien. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es in dem Bus aus noch nicht geklärter Ursache zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Fahrgästen, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden. Es soll laut Zeugenaussagen im weiteren Verlauf zu einer Bedrohungslage gekommen sein. Aufgrund der Auseinandersetzung hielt der Bus zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding auf dem Standstreifen und die Fahrgäste verließen den Reisebus. Drei Busfahrer und ein Mann, welcher eine Waffe bei sich getragen haben soll, verblieben in dem Bus. Aufgrund der möglichen Bedrohungslage wurde die BAB 9 vorsorglich in beide Richtungen für den Fahrzeugverkehr gesperrt und eine Vielzahl von Einsatzkräften, unter anderem auch das Spezialeinsatzkommando und Einsatzeinheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei, zum Einsatzort verlegt. Im weiteren Verlauf versuchten speziell geschulte Beamte mit dem möglicherweise bewaffneten Mann Kontakt aufzunehmen. Aufgrund einer ermittelten Mobiltelefonnummer gelang es Kontakt zu einem in dem Bus befindlichen Busfahrer Kontakt aufzunehmen, woraufhin alle drei Busfahrer den Reisebus verließen. Anschließend konnte der möglicherweise bewaffnete Mann gegen 21:30 Uhr widerstandslos festgenommen werden. Bislang konnte weder in dem Bus, noch bei dem festgenommenen 30-jährigen serbischen Staatsangehörigen eine Waffe aufgefunden werden. Derzeit werden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort durchgeführt. Zudem wird der Bereich des geparkten Reisebusses großräumig nach möglichen Beweismittel abgesucht. Die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts und der Umstände, welche zu dem Polizeieinsatz geführt haben, werden durch das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei geführt. In diesem Zusammenhang wird eine Vielzahl von Zeugen vernommen. Aufgrund der bestehenden Einsatzkonzepte gelang es die unklare mögliche Bedrohungslage unter Einbindung und Koordination einer Vielzahl von spezialisierten Einsatzkräften erfolgreich und ohne weiteren Personenschaden zu beenden. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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(1296) Bedrohungslage auf BAB 9

Feucht / Hilpoltstein (ots) - Derzeit (21.09.2021) kommt zu es zu einem Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Die Autobahn ist in beide Richtungen gesperrt. Aufgrund einer Bedrohungslage kommt es derzeit zu einem Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Ein Reisebus befindet sich der Autobahn am Standstreifen stehend. In dem Bus soll sich ein Mann aufhalten, welcher möglicherweise bewaffnet ist. Die Reisegäste haben den Bus verlassen und befinden sich in der Obhut der Polizei. Einige Personen, vermutlich die Busfahrer, befinden sich derzeit noch in dem Reisebus. Derzeit versucht die Polizei Kontakt zu dem Mann herzustellen. Es wird nachberichtet. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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(911) Männer schlugen sich und beleidigten dann Polizeibeamte

Stein (ots) - Am Montagabend (28.06.2021) kam es vor einem Schwimmbad in Stein (Lkrs. Fürth) zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Im Verlauf des darauffolgenden Einsatzes wurden Polizeibeamte bedrängt und beleidigt. Gegen 21:30 Uhr wurde eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Stein zu einem möglichen Diebstahl eines Mobiltelefons zu einem Schwimmbad in Stein gerufen. Im Verlauf der Sachbearbeitung kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Alter von 31 und 36 Jahren. Hierzu mischte sich noch ein Bekannter des 31-Jährigen tatkräftig ein. Den Polizeibeamten gelang es, die Kontrahenten zu trennen. Hierbei musste der 36-jährige Angreifer mit Einsatz des Schlagstocks zu Boden gebracht und fixiert werden. Daraufhin beleidigten der 31-Jährige und sein Begleiter die Polizeibeamten mit erheblichen Kraftausdrücken und bedrängten diese. Der 31-Jährige und sein 36-jähriger Kontrahent wurden während des Einsatzes leicht verletzt. Polizeibeamte kamen nicht zu Schaden. Die Polizeiinspektion Stein ermittelt nun gegen das Trio unter anderem wegen mehrerer Körperverletzungs- und Beleidigungsdelikte. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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Faber-Castell gewinnt Simon Hauser als neuen Technikvorstand
Faber-Castell - vor 11 Monaten

Stein (ots) - Der Aufsichtsrat der Faber-Castell AG hat Herr Simon Hauser (43) zum neuen Technikvorstand bestellt. Herr Hauser tritt am 1. September in das Unternehmen ein und wird das Amt von Dr. Hans-Kurt von Werder (56) übernehmen, dessen Vorstandsmandat Ende September 2021 ausläuft. Gerhard Berssenbrügge, Aufsichtsratsvorsitzender der Faber-Castell AG: "Bei Herrn Dr. von Werder möchten wir uns für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Herr Dr. von Werder hat sehr wertvolle Beiträge zur Geschäftsentwicklung geliefert und das Unternehmen in einer herausfordernden Phase erfolgreich mitgesteuert. In Indien hat er zudem signifikante Produktivitäts- und Umsatzsteigerungen erzielen können und somit eine gute Basis für die Zukunft in diesem bevölkerungsreichen Land geschaffen. Gleichzeitig freuen wir uns, dass wir die Position des Technikvorstands mit einem ebenso international erfahrenen Manager nachbesetzen können." Simon Hauser hat nach Erfahrungen in der Automobilbranche und Beratung 14 Jahre lang für BSH Hausgeräte GmbH in verschiedenen leitenden Funktionen im In- und Ausland gearbeitet. Neben Stationen in China war er unter anderem als Geschäftsführer und Werkleiter der russischen Produktionsniederlassung tätig und leitete anschließend Entwicklung, Qualität, Technisches Produktmarketing und Fertigung für Kältegeräte der Region Türkei, Mittlerer Osten, GUS und Afrika. Zuletzt verantwortete er als Senior Vice President Head of Production Laundry die weltweite Produktion und das globale Produktionsnetzwerk der Sparte Wäschepflege. Simon Hauser: "Ich freue mich auf die spannende Aufgabe. Es ist mir eine große Ehre, demnächst dem Vorstand von Faber-Castell anzugehören und das Unternehmen mit seinen weltweiten Produktionsstandorten nachhaltig weiterzuentwickeln." Faber-Castell ist eines der weltweit führenden Unternehmen für hochwertige Produkte zum Schreiben, Zeichnen und kreativen Gestalten sowie dekorativer Kosmetikprodukte. Mit über zwei Milliarden Blei- und Farbstiften pro Jahr und ca. 6.500 Mitarbeitern ist Faber-Castell der bedeutendste Hersteller von holzgefassten Stiften weltweit. Heute ist das Unternehmen in über 120 Ländern vertreten und verfügt über eigene Produktionsstätten in zehn sowie Vertriebsgesellschaften in 22 Ländern weltweit. Das 1761 gegründete Industrieunternehmen Faber-Castell ist eines der ältesten der Welt und seit neun Generationen im Besitz derselben Familie. Seine führende Position auf dem internationalen Markt verdankt das Unternehmen der traditionellen Selbstverpflichtung zu höchster Qualität, Umweltverantwortung und der großen Zahl von Produktinnovationen. Der Gruppenumsatz im Geschäftsjahr 19/20 betrug 555 Mio. Euro. Mehr Hintergrundgeschichten? Besuchen Sie unser Online-Magazin auf unserer Website: www.faber-castell.de/corporate/magazin Pressekontakt: Faber-Castell AG Presseabteilung press-office@faber-castell.de Original-Content von: Faber-Castell, übermittelt durch news aktuell

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(830) Schwerer Verkehrsunfall auf der B14 bei Gutzberg

Stein (ots) - In der Samstagnacht (12.06.2021) kollidierte auf der B14 bei Gutzberg ein Pkw mit einem Lkw. Durch den Aufprall wurden mehrere Personen verletzt. Kurz nach 04:00 Uhr war ein 52-jähriger Mann mit einem 7,5-Tonner auf der B14 in Fahrtrichtung Ansbach unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen bremste der Lkw-Fahrer bei Gutzberg seinen Lastwagen. Zur gleichen Zeit war ein 24-Jähriger mit einem Seat und drei Beifahrern in gleicher Fahrtrichtung auf der Straße unterwegs. Der Pkw kollidierte mit dem stehenden Lkw. Dabei wurde ein 21-jähriger Beifahrer schwer verletzt und musste zur Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Auch der Pkw-Fahrer sowie die beiden anderen Beifahrer wurden durch den Aufprall verletzt und mussten ärztlich behandelt werden. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen zur Klärung der Unfallursache an. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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