Nachrichten aus Roßtal

(922) Kostspielige Dachrinnenreinigung

Roßtal (ots) - Beamte der Polizeiinspektion Stein nahmen am Mittwoch (30.06.2021) drei Männer vorläufig fest. Sie stehen im Verdacht, als betrügerische Handwerker aufgetreten zu sein. Am Vormittag erhielt ein Anwohner in Defersdorf (Lkrs. Fürth) unerwarteten Besuch von drei Männern. Sie boten dem Hausbesitzer an, seine Dachrinnen für einen Festpreis zu reinigen. Der Hausbesitzer ging darauf ein, woraufhin die Männer ihre Arbeiten durchführten. Als es zur Bezahlung kommen sollte, forderten die Arbeiter nun einen Preis, der um ein Vielfaches höher als der zuvor vereinbarte war. Der Anwohner wähnte einen Betrugsversuch und verständigte die Polizei. Die Ermittlungsgruppe der Polizeiinspektion Stein nahm sich der Sache an und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betruges ein. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor sog. Haustürgeschäften: Seien Sie misstrauisch, wenn Ihnen scheinbar günstige Handwerkerleistungen angeboten werden. Das vermeintliche "Schnäppchen" kann teure Folgen haben. Lassen Sie sich entsprechende Angebote schriftlich vorlegen. Seien Sie misstrauisch: Angebotene Dienstleistungen werden oft nicht bzw. nicht sachgemäß durchgeführt. Kaufen oder unterschreiben Sie grundsätzlich niemals etwas an der Haustür. Zahlen Sie nie per Vorauskasse. Unterschreiben oder bezahlen Sie nichts unter Zeitdruck. Ziehen Sie im Zweifelsfall Personen Ihres Vertrauens (z.B. Nachbarn, Bekannte) hinzu oder verständigen nötigenfalls die Polizei. Erstatten Sie umgehend Anzeige, wenn Sie Opfer einer solchen Straftat geworden sind. Sie unterstützen mit einer schnellen Mitteilung die Ermittlungsarbeit der Polizei. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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(786) Exhibitionist zeigt sich einem Mädchen in Roßtal

Roßtal (ots) - Ein Mann zeigte sich am Mittwochnachmittag (02.06.2021) in Roßtal (Lkrs. Fürth) einem Kind gegenüber in schamverletzender Art und Weise. Er wurde festgenommen. Gegen 16:00 Uhr trat ein Mann einem Mädchen in der Unteren Bahnhofstraße in schamverletzender Art und Weise gegenüber. Beamte nahmen den 36-Jährigen auf Grund der abgegebenen Beschreibung im Rahmen der unmittelbar eingeleiteten Fahndung fest. Auf Grund seines psychisch auffälligen Zustandes wurde er in eine Fachklinik verbracht. Die weitere Sachbearbeitung übernimmt das Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei. Janine Mendel/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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(560) 29-jährige Frau greift bei Festnahme Polizeibeamte an

Roßtal (ots) - Am Freitagnachmittag (23.04.2021) wollten Polizeibeamte eine 29-jährige in Roßtal wegen eines vorliegenden Haftbefehls festnehmen. Bei der Festnahme schlug sie plötzlich um sich und beleidigte die Beamten. Polizeibeamte der Polizeiinspektion Stein und des Unterstützungskommandos (USK) Mittelfranken fuhren am Freitagnachmittag gegen 16:00 Uhr wegen einer mitgeteilten Streitigkeit zum Sportplatzweg in Roßtal. Im Rahmen der Abklärung des Sachverhaltes vor Ort stellten die Beamten fest, dass gegen eine 29-jährige ein Haftbefehl besteht. Als die Beamten ihr die Festnahme erklärten und sie zum Dienstfahrzeug bringen wollten, schlug und spuckte die Frau plötzlich um sich. Weiterhin beleidigte sie die eingesetzten Polizeibeamten. Unter Anwendung von unmittelbaren Zwang fixierten die Polizeibeamten die 29-Jährige und verbrachten sie schließlich zur Dienststelle. Nach bisherigem Erkenntnisstand hat sich bei der Festnahme niemand verletzt. Die Polizeiinspektion Stein ermittelt nun gegen die 29-jährige unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Beleidigung. Weiterhin bestätigte der Ermittlungsrichter im Anschluss den bestehenden Haftbefehl. Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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(77) Vermeintlicher Giftköder in Roßtal aufgefunden - Zeugen gesucht

Roßtal (ots) - Bereits am 08.01.21 nahm ein Hund in Roßtal einen vermeintlichen Giftköder auf und musste in einer Tierklinik behandelt werden. Die Polizeiinspektion Stein ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Gegen 10:00 Uhr ging eine Frau mit ihrem Hund Gassi. Im Bereich der Ludwigstraße fraß ihr Hund einen, nahe einer Hofeinfahrt befindlichen, vermeintlichen Giftköder. Die Hundehalterin begab sich umgehend in eine Tierklinik, wo ihr Hund behandelt werden musste. Laut der behandelnden Tierärztin lagen Hinweise auf eine Vergiftung vor. Die Geschädigte erstattete daraufhin eine Anzeige bei der Polizei. Hier wurde der aufgefundene vermeintliche Giftköder sichergestellt und zur Untersuchung eingeschickt. Bei dem Köder handelte es sich um Katzenfutter, welches mit rötlichen Körnern durchsetzt war. Auf Grund der Presseberichterstattung und der Verbreitung per Social Media meldeten sich weitere Geschädigte bei der Polizei. Ermittlungen ergaben bislang 5 weitere Fälle, in denen Katzen in den vergangenen 6 Monaten mit Vergiftungserscheinungen tierärztlich behandelt werden mussten. Die Tiere in der dortigen Wohngegend (Ludwigstraße / Luidolfstraße / An den Sieben Quellen) haben allesamt überlebt, jedoch entstanden Behandlungskosten im niedrigen vierstelligen Bereich. Nach aktuellem Ermittlungsstand kann noch nicht abschließend gesagt werden, ob die Ausbringung der Giftköder gezielt gegen Haustiere oder eventuell auch zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt wurde. Nach Einschätzung von Tierärzten können Vergiftungserscheinungen auch nach dem Verzehr vergifteter Schädlinge (Mäuse/Ratten) auftreten. Die Polizeiinspektion Stein hat die Ermittlungen in den genannten Fällen aufgenommen, Zeugenvernehmungen durchgeführt und den vermeintlichen Giftköder zur Untersuchung eingesandt. Das Ergebnis steht noch aus. Die Beamten bitten die Anwohner der betroffenen Wohnbereiche die Augen offen zu halten und verdächtige Wahrnehmungen umgehend der Polizei zu melden. Die Polizei gibt Hundehaltern darüber hinaus folgende Verhaltensratschläge: - Achten Sie beim Gassi gehen besonders darauf, dass Ihr Tier keine Fremdkörper aufnimmt. - Leinen Sie Ihren Hund beim Spazierengehen an. - Sollten Sie verdächtige Gegenstände auffinden, verständigen Sie umgehend die örtliche Polizeidienststelle und bleiben Sie, wenn möglich, bis zum Eintreffen der Streife vor Ort. Janine Mendel/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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(66) Aggressive 29-Jährige ging auf Polizeibeamte los

Roßtal (ots) - Am Montagnachmittag (18.01.2021) wurden Beamte der Polizeiinspektion Stein zu einer Sachbeschädigung nach Roßtal gerufen. Kurz darauf bekamen sie es mit der 29-jährigen Tatverdächtigen zu tun, die auf die Polizisten losging. Gegen 15:00 Uhr kam es zum Streit zwischen der 29-Jährigen und ihrem 54-jährigen Bekannten in der Jahnstraße, in dessen Verlauf die Frau zunächst die Wohnungstür des Mannes beschädigte und dann wegging. Der 54-Jährige rief die Polizei. Noch während die Beamten den Schaden vor Ort aufnahmen, kehrte die Tatverdächtige mehrfach und sichtlich alkoholisiert zu der Wohnung zurück. Die Streife sprach der Frau einen Platzverweis aus, welchem sie nur widerwillig nachkam. Weil sich die 29-Jährige auch weiterhin nicht beruhigen ließ und immer wieder zur Wohnung zurückkehrte, nahmen die Beamten sie schließlich in Gewahrsam. Hiergegen setzte sie sich massiv zur Wehr. Sie schlug und trat in Richtung der Einsatzkräfte und spuckte einer 22-jährigen Polizistin ins Gesicht. Auch nachdem sie von mehreren Beamten gefesselt und in den Streifenwagen verbracht wurde, beruhigte sich die Frau nicht. Sie trat auch im Fahrzeug weiter um sich und beschädigte hier teilweise den Innenraum. Durch den Angriff wurde neben der 22-jährigen Polizistin auch ihr 28-jähriger Kollege leicht verletzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft führte ein Arzt auf der Dienststelle eine Blutentnahme bei der Frau durch. Anschließend verblieb sie im polizeilichen Gewahrsam. Gegen die 29-Jährige leiteten die Beamten eine ganze Reihe von Strafverfahren ein. Sie muss sich neben dem Verdacht der Sachbeschädigung nun auch unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Marc Siegl / mc Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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(928) Rollerfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

Roßtal (ots) - Heute Nachmittag (10.07.2020) ereignete sich bei Buttendorf (Landkreis Fürth) ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein Rollerfahrer verstarb nach einem Zusammenprall mit einem Traktor Kurz nach 16:00 Uhr war ein 58-jähriger Rollerfahrer von Roßtal Richtung Ammerndorf unterwegs. Bei Buttendorf hatte sich hinter einem Traktor eine Fahrzeugkolonne gebildet. Nach aktuellem Erkenntnisstand überholte der Zweiradfahrer mehrere der Fahrzeuge. Der Traktor wollte an dieser Stelle nach links abbiegen. Aus noch ungeklärter Ursache kam es dabei zu einer Kollision mit dem Rollerfahrer. Dieser erlitt bei dem Unfall schwerste Verletzungen. Eine sofort eingeleitete Reanimation blieb erfolglos - der Rollerfahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Am Notfalleinsatz war auch ein Rettungshubschrauber beteiligt. Der 55-jährige Fahrer des Traktors blieb unverletzt. Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Fürth führten die Unfallaufnahme durch. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zog die Polizei einen Unfallsachverständigen hinzu. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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