Nachrichten aus Feucht

(455) Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 9 bei Allersberg

Feucht / Roth (ots) - Am späten Mittwochabend (06.04.2022) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 9 bei Allersberg (Lkrs. Roth). Zwei Personen verstarben an der Unfallstelle. Nach bisherigem Ermittlungsstand befand sich gegen 22:45 Uhr ein Schwertransporter zwischen den Anschlussstellen Allersberg und Feucht mit einer Panne haltend am Standstreifen. Ein hinter dem Schwertransport stehendes Begleitfahrzeug sicherte die Pannenstelle entsprechend ab. Aus noch nicht geklärter Ursache kollidierte ein in Richtung Nürnberg fahrender Sattelzug in die beiden am Standstreifen stehenden Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer des Begleitfahrzeugs so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Fahrer des Sattelzugs war in dem Führerhaus eingeklemmt und musste mit schwerem Gerät geborgen werden. Trotz intensiver ärztlicher Versorgung erlag der Mann vor Ort ebenfalls an den Folgen der schweren Verletzungen. Aufgrund des komplexen Schadenbildes musste zur Bergung der Unfallfahrzeuge schweres Gerät eingesetzt werden. Zudem war die Ladung des umgestürzten Sattelaufliegers (Obst) auf der gesamten Fahrbahn verteilt. Die Bergungsmaßnahmen dauern zur Stunde an (Stand 04:00). Im Rahmen der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen ist derzeit ein Großaufgebot von Einsatzkräften der umliegenden Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des THW, Notärzte und der Polizei im Einsatz. Die BAB 9 wird voraussichtlich bis in die Mittagstunden an der Unfallstelle gesperrt bleiben. Der Verkehr wird in Fahrtrichtung Nürnberg an der Anschlussstelle Allersberg ausgeleitet. Fahrzeugführer werden gebeten den Bereich großräumig zu umfahren. Die Verkehrspolizeiinspektion Feucht hat die Ermittlungen zur Klärung des Unfallgeschehens aufgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
(88) Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 3 - zwei Personen getötet

Feucht (ots) - Am Dienstagabend (18.01.2022) ereignete sich auf der A 3 in Fahrtrichtung Würzburg ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Personen starben, eine weitere wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Auf Grund eines vorangegangenen Unfallgeschehens hatte sich auf beiden Fahrspuren der A 3 in Fahrtrichtung Würzburg, zwischen den Autobahnkreuzen Altdorf und Nürnberg ein Stau gebildet. Gegen 18:50 Uhr übersah der 32-jährige Fahrer eines Kleintransporters offensichtlich das Stauende und prallte frontal auf einen auf der rechten Spur stehenden Lkw. Durch den Aufprall wurden drei Personen, welche sich auf den vorderen Sitzbänken befanden, im Fahrzeug eingeklemmt. Eine der Personen (17) konnte zeitnah durch die freiwillige Feuerwehr Altdorf aus dem Transporter befreit werden. Sie wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer sowie die ebenfalls auf der vorderen Sitzbank befindliche Beifahrerin (26) wurden so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarben. Beamte der Verkehrspolizei Feucht nahmen den Unfall vor Ort auf. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der genauen Unfallursache hinzugezogen. Die Autobahn war im Rahmen der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Würzburg für mehrere Stunden voll gesperrt. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
(1604) Freileitungsmonteure stürzten ab und verletzten sich schwer

Feucht (ots) - Am Donnerstagmorgen (25.11.2021) stürzten zwei Freileitungsmonteure in der Nähe des Nürnberger Stadtteils Mögeldorf von einem Strommast ab. Einer der Männer schwebt in Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei Schwabach hat die Ermittlungen aufgenommen. Die beiden Mitarbeiter einer Leitungsbaufirma hatten den Auftrag bekommen, Servicearbeiten an einem Strommast im Zerzabelshofer Forst durchzuführen. Gegen 09:30 Uhr stürzten sie während den Arbeiten aus bislang ungeklärter Ursache aus einer Höhe von ca. elf Metern ab. Die Sicherungsseile konnten den Absturz und den nahezu ungebremsten Aufprall am Boden nicht verhindern. Beide verloren das Bewusstsein und trugen schwere Verletzungen davon - einer der Männer schwebt aktuell immer noch in Lebensgefahr. Die Verunglückten wurden zur weiteren medizinischen Intensivversorgung durch den Rettungsdienst bzw. per Hubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert. Zur Klärung der Unfallursache übernahm die Kriminalpolizei Schwabach die Ermittlungen. An der Rettungsaktion waren neben den Beamten der Polizeiinspektion Altdorf und der Kriminalpolizei Schwabach auch die Nürnberger Berufsfeuerwehr, die Bergwacht, zwei Notärzte und mehrere Rettungssanitäter beteiligt. Erstellt durch: Mahir Erginoglu Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
(1301) Bedrohungslage auf der BAB 9 - Der Ermittlungsrichter erließ einen Unterbringungsbefehl

Feucht / Hilpoltstein / Schwabach (ots) - Wie mit Meldungen 1296, 1297 und 1299 berichtet, ereignete sich am Dienstagabend (21.09.2021) ein umfangreicher Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Gegen den 30-jährigen Tatverdächtigen erging nun ein Unterbringungsbefehl. Wie bereits mehrfach berichtet, wurde am Dienstagabend ein 30-jähriger Mann von Spezialeinsatzkräften in einem Reisebus auf der BAB 9 festgenommen. Zuvor kam es nach bisherigem Ermittlungsstand zu einer körperlichen Auseinandersetzung in dem Reisebus, in dessen Verlauf der 30-Jährige unvermittelt einen 20-jährigen und schlafenden Fahrgast unter anderem mit Fußtritten gegen den Kopf attackierte. Die Schwabacher Kriminalpolizei übernahm noch vor Ort die Ermittlungen bezüglich eines versuchten Tötungsdelikts. Hinweise auf eine Geiselnahme ergaben sich im Verlauf der Ermittlungen nicht. Der 30-jährige Tatverdächtige wurde am Dienstagmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Bei der Vorführung machte der 30-jährige serbische Staatsangehörige von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Nach der Einschätzung eines Sachverständigen ist nicht auszuschließen, dass sich der 30-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand befindet. Aufgrund dessen erließ der Ermittlungsrichter einen Unterbringungsbefehl gegen den 30-jährigen Mann wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Auf Anordnung des Ermittlungsrichters wurde der Tatverdächtige in einer entsprechenden Fachklinik untergebracht. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
(1299) Bedrohungslage auf BAB 9 - Aktueller Ermittlungsstand

Feucht / Hilpoltstein / Schwabach (ots) - Wie mit Meldungen 1296 und 1297 berichtet, ereignete sich am Dienstagabend (21.09.2021) eine mutmaßliche Bedrohungslage in einem Reisebus auf der BAB 9. Im Laufe der Ermittlungen ergaben sich nun neue Erkenntnisse zum Tathergang. Gegen 17:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein Notruf ein, wonach es in einem Reisebus auf der BAB 9 in Fahrtrichtung Süden zu einem heftigen Streit und einer möglichen Bedrohungslage gekommen sei. Der Reisebus stehe nun auf dem Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Die Reisegäste hätten bis auf drei Busfahrer und einen möglicherweise bewaffneten Mann den Bus verlassen. Daraufhin wurde die BAB 9 zwischen den Anschlussstellen in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt und eine Vielzahl von Einsatzkräften alarmiert. Gegen 21:30 Uhr konnte der mutmaßliche 30-jährige Tatverdächtige durch das Spezialeinsatzkommando festgenommen werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Schwabach übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zu den Hintergründen des Tatgeschehens. Nach einer Vielzahl von Vernehmungen, welche mit Dolmetschern durchgeführt werden mussten, ergab sich bislang folgender Sachverhalt. In dem Reisebus, welcher mit dem Ziel Belgrad die BAB 9 befuhr, befanden sich 11 serbische Fahrgäste und drei Busfahrer, ebenfalls serbische Staatsangehörige. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 30-jährige Tatverdächtige während der Busfahrt einen vor ihm sitzenden und schlafenden 20-jährigen Fahrgast unvermittelt attackiert haben. Hierbei soll er den 20-Jährigen auf den Boden geschleudert und mehrmals mit den Füßen auf den Kopf getreten haben. Einer weiteren 24-jährigen Frau soll der Mann in das Gesicht geschlagen haben. Während der Tathandlung soll der 30-Jährige auch Todesdrohungen und weitere wirre Gedanken lautstark geäußert haben. Der 20-jährige Mann wurde später in einem Krankenhaus medizinisch versorgt, konnte aber noch in der Nacht das Krankenhaus verlassen. Die 24-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund der Auseinandersetzung hielt der Bus am Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding und die Fahrgäste verließen den Bus und verständigten die Polizei. Lediglich der 30-Jährige verblieb mit drei Busfahrern in dem Reisebus. Nachdem der Tatverdächtige ersten Zeugenaussagen zufolge möglicherweise bewaffnet gewesen sein soll, musste zunächst von einer Bedrohungslage ausgegangen werden. Nachdem die Busfahrer telefonisch kontaktiert werden konnten, verließen sie den Bus und der 30-Jährige wurde durch das Spezialeinsatzkommando widerstandslos festgenommen. Im Rahmen der noch am Tatort durchgeführten Spurensicherungs- und Absuchmaßnahmen konnte keine Waffe aufgefunden werden. Weiterhin konnte nach der Vernehmung der Busfahrer festgestellt werden, dass diese sich freiwillig mit dem Tatverdächtigen in dem Reisebus aufhielten. Somit ergaben sich bislang keine Hinweise, welche auf eine Geiselnahme schließen lassen würden. Aufgrund der Tritte gegen den Kopf ermittelt nun das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei. Bislang ergaben sich keine Hinweise darauf, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den 30-jährigen serbischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Er wird im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die Reisegäste als auch die Busfahrer wurden durch Polizeibeamte über den gesamten Zeitraum begleitet und durch Notfallseelsorger psychologisch betreut. Zudem wurde für die Reisegäste und die Busfahrer die Übernachtung in einem Hotel sowie die Weiterfahrt nach Belgrad mit einem Ersatzbus organisiert. Michael Petzold /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
(1297) Bedrohungslage auf der BAB 9 - Person wurde festgenommen

Feucht / Hilpoltstein (ots) - Am Dienstag (21.09.2021) kam es in einem Reisebus zu einer mutmaßlichen Bedrohungslage auf der BAB 9 zwischen Hilpoltstein und Greding. Ein 30-jähriger Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. In den frühen Abendstunden befuhr ein serbischer Reisebus die BAB 9 in Fahrtrichtung München mit Ziel Serbien. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es in dem Bus aus noch nicht geklärter Ursache zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Fahrgästen, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden. Es soll laut Zeugenaussagen im weiteren Verlauf zu einer Bedrohungslage gekommen sein. Aufgrund der Auseinandersetzung hielt der Bus zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding auf dem Standstreifen und die Fahrgäste verließen den Reisebus. Drei Busfahrer und ein Mann, welcher eine Waffe bei sich getragen haben soll, verblieben in dem Bus. Aufgrund der möglichen Bedrohungslage wurde die BAB 9 vorsorglich in beide Richtungen für den Fahrzeugverkehr gesperrt und eine Vielzahl von Einsatzkräften, unter anderem auch das Spezialeinsatzkommando und Einsatzeinheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei, zum Einsatzort verlegt. Im weiteren Verlauf versuchten speziell geschulte Beamte mit dem möglicherweise bewaffneten Mann Kontakt aufzunehmen. Aufgrund einer ermittelten Mobiltelefonnummer gelang es Kontakt zu einem in dem Bus befindlichen Busfahrer Kontakt aufzunehmen, woraufhin alle drei Busfahrer den Reisebus verließen. Anschließend konnte der möglicherweise bewaffnete Mann gegen 21:30 Uhr widerstandslos festgenommen werden. Bislang konnte weder in dem Bus, noch bei dem festgenommenen 30-jährigen serbischen Staatsangehörigen eine Waffe aufgefunden werden. Derzeit werden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort durchgeführt. Zudem wird der Bereich des geparkten Reisebusses großräumig nach möglichen Beweismittel abgesucht. Die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts und der Umstände, welche zu dem Polizeieinsatz geführt haben, werden durch das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei geführt. In diesem Zusammenhang wird eine Vielzahl von Zeugen vernommen. Aufgrund der bestehenden Einsatzkonzepte gelang es die unklare mögliche Bedrohungslage unter Einbindung und Koordination einer Vielzahl von spezialisierten Einsatzkräften erfolgreich und ohne weiteren Personenschaden zu beenden. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
(1296) Bedrohungslage auf BAB 9

Feucht / Hilpoltstein (ots) - Derzeit (21.09.2021) kommt zu es zu einem Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Die Autobahn ist in beide Richtungen gesperrt. Aufgrund einer Bedrohungslage kommt es derzeit zu einem Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Ein Reisebus befindet sich der Autobahn am Standstreifen stehend. In dem Bus soll sich ein Mann aufhalten, welcher möglicherweise bewaffnet ist. Die Reisegäste haben den Bus verlassen und befinden sich in der Obhut der Polizei. Einige Personen, vermutlich die Busfahrer, befinden sich derzeit noch in dem Reisebus. Derzeit versucht die Polizei Kontakt zu dem Mann herzustellen. Es wird nachberichtet. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
(1266) Raubüberfall auf Drogeriemarkt - Zeugen gesucht

Feucht (ots) - Gestern Abend (15.09.2021) überfiel ein Unbekannter eine Drogeriemarkt-Filiale in der Wendelsteiner Straße und erbeutete Bargeld unter Vorhalt einer Waffe. Die Polizei sucht Zeugen. Der mit einer Sturmhaube maskierte Täter betrat gegen 18:15 Uhr die Filiale, bedrohte zwei Angestellte mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld aus den Kassen. Nachdem er mehrere hundert Euro in Geldscheinen ausgehändigt bekam, flüchtete er in unbekannte Richtung. Der mutmaßliche Räuber wird wie folgt beschrieben: Etwa 175 cm groß, schlank, schwarze Haare, schwarze Kapuzenjacke, schwarze Hose, schwarze Schuhe. Während der Tat trug der Mann eine schwarze Sturmhaube und schwarze Handschuhe. Er soll eine tiefe Stimme haben und hochdeutsch sprechen. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die während des Überfalls noch in der Filiale waren sowie weitere eventuelle Zeugen, die außerhalb der Filiale verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
1 2